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HEINRICH VON MINUTOLI beigesetzt auf dem Alten Berliner Garnisonfriedhof an der Linienstraße |
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Johann Heinrich Freiherr Menu von Minutoli
Der größte Teil ging bei einem Schiffbruch in der Elbemündung verloren. Den kleineren Teil, der auf dem Landwege befördert worden war, verkaufte von Minutoli an den preußischen König. Auf diesem Grundstock aufbauend, wurde 1824 die Berliner Ägyptische Sammlung im Schloß Monbijou eingerichtet. Freiherr von Minutoli war 1820 zum Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt worden. Gedenkstein im Feld III.
In der gegenwärtigen Ausstellung des Berliner Ägyptischen Museums (Neues Museum auf der Museumsinsel) werden etwa 20 Exponate aus der Sammlung Minutoli gezeigt, u.a. die Statue der Königin Ahmes-Nefertari (18. Dynastie),
der Steinsarkophag des Meriti (Neues Reich), 3 Papyri, die Bronzestatue einer Priesterin (25. Dynastie) sowie 3 hölzerne farbig dekarierte Sargdeckel. ------------------------ In der folgenden Auflistung kennzeichnen die rot unterlegten Namen Personen, die in der Berliner Garnisonkirche beigesetzt wurden. Der erste bisher bekannte urkundliche Beleg für eine Grabstelle auf dem Garnisonfriedhof gilt einem Kinde:
1. Der Zeitabschnitt der napoleonischen Kriege in den Jahren 1806-1815, insbesondere aber die Zeit der
2. Der Zeitabschnitt des II. Weltkrieges. Franz Heinrich von Barfuß Friedrich Adolf Ludwig von Bismarck (1766-1830, beigesetzt am 15.4. auf dem Berliner Offiziersfriedhof an der Linienstraße), Generalleutnant |
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Johann Eberhard Ernst Herwarth von Bittenfeldt
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Albert von Boguslawski Karl Andreas von Boguslawski
Sein Haus in der Burgstraße war ein Mittelpunkt des geselligen Lebens in Berlin. Das Grab mit einem liegenden großen Stein als Grabmal liegt auf dem sogenannten Brauchitsch-Hügel, Feld IV, neben seiner Ehefrau Wilhelmine.
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Karl Leopold Heinrich Ludwig von Borstell
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Ernst Sigismund von Boyen |
Ludwig Matthias Nathanael Gottlieb von Brauchitsch
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Peter von Colomb
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Johann Wilhelm von Dittmar Friedrich Albrecht Gotthilf Freiherr von Ende Friedrich Heinrich Carl Baron de la Motte Fouqué
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Johann Friedrich Friedel Von Johann Friedrich Friedel (1722-1793) war unter Fachleuten sicher, dass er als Mitarbeiter Knobelsdorffs seine Spuren im Park von Rheinsberg, beim Schlossbau von Zerbst, im Park von Sanssouci in Potsdam und in der Stadt Berlin hinterlassen hatte. Den Besuchern des Offizierskirchhofs der Berliner Garnison an der Linienstraße war sein Grabmal nur als “anonymer Urnenhügel” aufgefallen, da nur Lebensdaten, nicht aber Namen im Sockel eingemeißelt waren. Recherchen stellten die Verknüpfungen her - Friedel und seine Söhne Carl Friedrich und Johann Friedrich Julius Wilhelm verbergen sich hinten den Daten. Für den zweiten der königlichen Bauadjutanten in den Reihen der Berliner Garnisongemeinde hätte es doch mehr Gründe als für seinen Kollegen Richter gegeben, in der Kirche beigesetzt zu werden - angesichts seiner Verdienste um den Ausbau der Garnisonschule im Jahre 1785. Aber sein Grab befindet sich auf dem Kirchhof. Emil Frommel |
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Gero Erdmann Constantin von Gersdorff |
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Karl Ludwig Gontard
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Johann Wilhelm von Krauseneck
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(1737 - 1802) Generalmajor, Ritter des Ordens Pour le mérite, beigesetzt in den Grüften der Berliner Garnisonkirche Am Dienstag, d. 10. Januar 1815 meldeten die „Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen“: „Am 5ten dieses, früh um ein Viertel auf 6 Uhr, endigte eine Lungen-Entzündung das thatenvolle Leben Sr. Exzellenz des Generals der Cavallerie, Ritters des Königl. großen schwarzen und des rothen Adler-, imgleichen des Verdienst-Ordens, auch des Russischen St. Alexander-Newsky und Stt. Georgen-Ordens zweiter Klasse, Domprobst zu Brandenburg etc. etc., Herrn Anton Wilhelm von L’Estocq, im 77sten Jahre seines Alters.“
1805 erreichte er den Rang eines Generalleutnants, den Feldzug 1806/07 erlebte er in der Schlacht bei Preußisch-Eylau, dort konnte er mit dem Schwarzen Adler Orden ausgezeichnet werden. Friedrich von Lingelsheim |
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Karl Georg von Loebell |
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Adolph von Lützow
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Johann Heinrich Freiherr Menu von Minutoli
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Der größte Teil ging bei einem Schiffbruch in der Elbemündung verloren. Den kleineren Teil, der auf dem Landwege befördert worden war, verkaufte von Minutoli an den preußischen König. Auf diesem Grundstock aufbauend, wurde 1824 die Berliner Ägyptische Sammlung eingerichtet. Freiherr von Minutoli war 1820 zum Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt worden. Gedenkstein im Feld III.
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August Wilhelm von Neumann-Cosel
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Karl von Neander von Petersheiden |
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Hermann George Heinrich Christian Baron von Puttkamer Ernst Ludwig von Pfuel (1718 - 1789) Generalmajor, Direktor 2.Dept. Kriegskollegium, Absolvent der Ritterakademie Brandenburg/Havel Hieronymus Franz Seraph Roedlich (1767-1833) |
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Johann Jakob August Rühle von Lilienstern
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Daniel Friedrich Gottlob Teichert
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Georg Friedrich Ludwig von Tempelhoff
Am Feldzug gegen Frankreich 1792-94 nahm er als Chef eines Artillerieregiments teil, mußte wegen offener Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten auf Weisung des Königs Friedrich Wilhelm II. das Kommando abgeben, wurde aber später durch König Friedrich Wilhelm III. rehabilitiert, 1802 zum Generalleutnant befördert und mit dem Roten und Schwarzen Adler Orden ausgezeichnet. Der König vertraute ihm auch die Ausbildung seiner Brüder, der Prinzen Heinrich und Wilhelm, in Fortifikation und Artilleriewesen an. Eines der historischen Verdienste von Tempelhoffs war die Bemühung um die Aufnahme Scharnhorsts in die Reihen der preußischen Armee und dessen Unterstützung als sein Regimentschef in den Jahren ab 1801. |
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Georg Wilhelm, Freiherr von Valentini |
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Heinrich Emin von Wildenbruch |
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Heinrich Christoph Karl Hermann Graf von Wylich und Lottum |