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DENKMALPFLEGE Tag des Offenen Denkmals 2011 Der Tag des offenen Denkmals findet bundesweit am 11. September 2009, in Berlin am 10. und 11. September statt. Das diesjährige Schwerpunktthema: "Romantik,Realismus, Revolution - Berliner Erbe". Anwesenheit in den Räumen der Ausstellung auf dem Alten Garnisonfriedhof ab 11 Uhr Informationsstand, Büchertisch Führungen finden am Samstag und am Sonntag ab 12 Uhr stündlich statt. Eintritt und Führungen frei.
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Denkmalpflege in den Jahren 1995 - 1997
Auf Anregung und in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Alter Berliner Garnisonfriedhof e.V. wurden in den Jahren 1995 - 97 folgende Grabmale restauriert: |
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Zinkguß-Grabstele Ernst Ludwig von Tippelskirch Eisenguß-Epitaphien Carl Friedrich Gumtau, Pauline Gumtau, Paul Gumtau, Alexander von Trützschler Gußeisernes Grabkreuz Hermann Baron von Puttkamer Anonymer Urnenhügel Sandsteinplatte Carl Andreas von Boguslawski |
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1997 - 2001
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Restauriert wurden u.a. Grabdenkmal für v. Boyen, v. Sohr, v. Langen, v. Winterfeld, v. Osten-Sacken, v. Barfuß, Snethlage, v. d. Knesebeck, v. Brauchitsch, W. v. Clausewitz, v. Colomb, v. Schachtmeyer, v. Graumann, v. Greiffenberg/Giersch de Rège, v. Boguslawska, Johanna und Johann Braun, G. A. Ziegler, D.F.G. Teichert, F. de la Motte Fouqué, v. Stülpnagel, Emil Frommel, Olga Malcomess sowie die beiden Grabanlagen Buddenbrock. |
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Die bei Grabungen gefundene Platte für den Steinmetzen Georg Fromme aus dem Jahre 1802 wurde kopiert; das Original ist im Lapidarium ausgestellt. |
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Das Lapidarium wurde In der Südostecke des Friedhofs in den Jahren
1997 - 2000 erbaut. Es dient der Aufbewahrung und der Ausstellung von Originalplastiken:
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Künstlerischer Wettbewerb zum Entwurf eines Denkmals für die in Massengräbern beigesetzten Opfer der Kämpfe des Frühjahrs 1945 |
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Der Förderverein Alter Berliner Garnisonfriedhof e. V. beschloß im
Jahr 1996, im Rahmen der Planung der finanziellen Zuwendungen der Stiftung
Deutsche Klassenlotterie Berlin, ein Denkmal für die in den Massengräbern
bestatteten Opfer der Kriegshandlungen von 1945 zu errichten. Im Verlauf
mehrerer Beratungen entschied sich der Förderverein 1998 zur Auslobung
eines künstlerischen Ideenwettbewerbs, um eine möglichst hohe
Qualität des Entwurfes zu erreichen. Die künstlerische Auftragsbeschreibung
basiert auf einem festgelegten Text, der die Besucher des Friedhofs zum
Innehalten, Verweilen und Nachdenken bewegen soll: |
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Es wurde eine moderne, zeitgemäße Form angestrebt, die sich der Besonderheit
der Situation und auch der historischen Umgebung unaufdringlich anpaßt.
Dazu waren Form und Material frei wählbar und eine Verbindung unterschiedlicher
Ausdrucksmittel und -formen möglich. Leitung und Koordination der Arbeiten: An den Restaurierungs- und Baumaßnahmen waren folgende
Firmen beteiligt: |
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