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Für unsere Besucher ! Eintritt frei zurück zur Startseite Neue Angebote von Literatur zu Sonderpreisen
Ehrung für den Militär, Antikenforscher und Publizisten
CD-ROM (neu) erhältlich in den Ausstellungsräumen des Fördervereins oder über e-mail zu bestellen
Zum Thema Hitlergegner aus preußischen Offiziersfamilien ist eine neue CD-ROM in den Ausstellungsräumen erhältlich oder über e-mail zu bestellen Anlässlich der Wiederkehr des Endes des Zweiten Weltkrieges lud der Förderverein Alter Berliner Garnisonfriedhof e.V. zu einer feierlichen Gedenkstunde auf dem Friedhof am Denkmal im Feld der Massengräber ein. Der 29. April ist der Todestag der polnischen Widerstandskämpferin Sonia Horn, die im Alter von 21 Jahren nach der Entlassung aus dem KZ Ravensbrück während der Straßenkämpfe in der Nähe des Friedhofs getötet und zusammen mit über eintausend Opfern in Massengräbern auf dem Feld I des Friedhofs beigesetzt wurde. Aus diesem Anlass wird auch zwei Opfern des Opfern des Krieges und des NS-Terrors aus preußischen Adelsfamilien gedacht, die in den Jahren 1941/42 im Familiengrab von Braun beigesetzt wurden Das Gedenken gilt ebenfalls zwei deutschen Soldaten, die noch in der letzten Kriegswoche bei den Kämpfen im Stadtzentrum dem Wahn der NS-Führer zum Opfer fielen dem 18-jährigen Toni Feller (getötet am 2. Mai 1945) und dem 50-jährigen Johannes Volkmann (getötet am 27. April 1945), beide in Einzelgräbern auf dem Friedhof beigesetzt. Geplant sind für die nächsten Jahre: Ehrung für General Adolf von Lützow Ehrung für den General, Historiker und Schriftsteller Kranzniederlegung am Grabe des Offiziers und Schriftstellers
Die Daten und letzten Informationen entnehmen Sie bitte dieser website, den Aushängen auf dem Garnisonfriedhof oder der Tagespresse. Weitere Ehrungen sind an den Gräbern folgender Persönlichkeiten geplant: Gustav Adolf von Ziegler, Lambertus Gedicke (325. Geburtstag), Friedrich Prinz von Holstein-Beck , Alexander von Trützschler, Generalfeldmarschall von Kalckstein
Hinweis auf Literatur einer anderen Ausstellung in Berlin, Berliner Herbst 1806 Napoleon - Dabrowski - Massenbach Mitte Museum am Festungsgraben Berlin
Der Katalog zur Ausstellung ist im MItte Museum Der umfassende Katalog zu Christian von Massenbach "... Die Welt war mir zu eng!" (in deutscher und auch polnischer Version) kann über die website www.garnisonfriedhof-berlin.de eingesehen werden oder ist zu bestellen über info@garnisonfriedhof-berlin.de IMPRESSUM Vorstand des Fördervereins, Postanschrift Naugarder Straße 11, 10409 Berlin, Fax 030 - 22 19 8883 oder e-mail: weigert@garnisonfriedhof-berlin.de
Letzte Veranstaltung:
Liebe Mitglieder und Freunde des Fördervereins, im Jahre 2006 wird in Thüringen, Berlin und an anderen Orten durch Veranstaltungen, Ausstellungen, historische Führungen und Publikationen der 200. Wiederkehr der Schlachten der preußischen Armee bei Jena und Auerstedt gegen die napoleonische Armee gedacht, deren Ausgang für Preußen und Deutschland eine geschichtliche Wende brachte. Der Förderverein plant in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Nordamerikanischen Gesellschaft, der Französischen Botschaft und später auch mit der Thüringischen Landesvertretung eine Reihe von Veranstaltungen, die bis in den Oktober 2006 reichen werden. Im Mittelpunkt werden vor allem die Biographien preußischer Offiziere stehen, die im Oktober1806 an diesen militärischen Ereignissen beteiligt waren sowie die historischen Orte und Ereignisse des Herbstes 1806 in Berlin. Wir begannen die Veranstaltungsreihe durch einen Historischen Nachmittag am Donnerstag, d. 20. Oktober 2005. Ablauf: 15.00 Uhr Führung über den Alten Garnisonfriedhof (Dr. Dieter Weigert, Vorsitzender des Fördervereins) 15.30 Uhr Gespräch über einige der Offiziere, die an den Schlachten von 1806 teilgenommen haben und später auf dem Garnisonfriedhof beigesetzt wurden 16.00 Uhr Militärhistorischer Rundgang zu den Denkmälern berühmter Militärs in Berlin-Mitte, zur ehemaligen Stadtkommandantur, zu den militärhistorisch bedeutsamen Stätten Unter den Linden. Anschließend gegen 18.00 Uhr Gespräch in der Französischen Botschaft am Pariser Platz zum Herbst 1806 und zu historischen und aktuellen Fragen der Französisch - Deutschen (Preußischen) Militärbeziehungen. A U S S T E L L U N G Der Adler weicht der Sonne nicht - Nächste Präsentation der Ausstellung: Berlin-Steglitz Beyme-Gutshaus
Letzte Stationen der Ausstellung: Berlin-Mitte Palais am Festungsgraben Prenzlau Kulturhistorisches Museum
Die Ausstellung wird gefördert durch die Buch zur Ausstellung auch über e-mail info@garnisonfriedhof-berlin.de
Inhaltsverzeichnis: Klaus Duntze Ob auch Kriegsleute seligen Standes sein können (Martin Luther) S. 7 Barbara Kündiger Spurensuche und Fundstücke S.17 Ein Platz ohne Gebäude Die letzten Originale Ein authentischer Ort - der Alte Berliner Garnisonfriedhof Die Garnisonkirche im Stadtbild Dieter Weigert Miles Perpetuus - 350 Jahre stehendes Heer in der Mark S. 24 "Gut gebetet ist immer halb gesiegt" "Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler" Barbara Kündiger Der erste Kirchenbau für die Garnison S. 32 Die Garnisongemeinde zu Gast Exkurs: Der König ließ bauen Die erste Garnisonkirche - Ort, Grundsteinlegung und Baumeister Grundriss, Ansicht und Details Das Kircheninventar Kontroversen im zeitlichen Umfeld der ersten Garnisonkirche Profanbauten der Garnison: Schule, Wohnungen und Lazarett Dieter Weigert Berliner Feldprediger unter dem Soldatenkönig S. 53 "Ich kahn och kein Lateinisch. Friedrich Wilhelm" Lampertus Gedicke Barbara Kündiger Die Pulverturmexplosion S. 60 Der unheilvolle 12. August 1720 Drei Augenzeugen, drei Berichte Dieter Weigert Im Namen Gottes? S. 67 Nachdenken über Gottes Strafgerichte "Bellum mihi est malum rnalorum" "Amos kam ja auch vom Dorfe her" - Die Radikalen Vielseitig und unentdeckt - Johann Friedrich Walther Barbara Kündiger Die neue Kirche S. 73 Von der Zwischenlösung bis zum zweiten Bau Der Baumeister, die zweite Kirche und ihr Inventar Exkurs: Berliner Askese und Potsdamer Pracht - zwei ungleiche Schwestern Profanbauten mit Privileg Der Kirchensaal als Traditionsort, der Kirchenboden als Kleiderkammer Dieter Weigert Garnisongemeinde und Garnisonschule S. 84 "Indem ich nicht gewillt bin, aus schlechten Menschen Pröbste zu machen ... Friederich "Gelehrt“ oder "nur vernünftig" - Soldatenkinder im Unterricht Die Alten Garnisonkirchhöfe Trauerfeiern für große und kleine Helden Probleme mit der Königlichen Baukasse Dieter Weigert 1792-1794 - "Der ganze Krieg ist ein politischer Rechnungs Fehler S. 101 Valmy Warschau und Thorn Barbara Kündiger Umbauten, Zerstörungen und Abriss S. 106 Vom Provisorium zur klassizistische Umgestaltung Dachkreuze mit Blitzableiter Von der Rekonstruktion zur neobarocken Gestalt Exkurs: Neue Kirchen für die Garnison Der Brand 1908 Brandbomben und Zentrumsplanung Dieter Weigert Pfarrer und Bürger S. 118 Kirchlicher Alltag und Revolution Adolf Sydow - zum Wehrdienstverweigerer geboren Dankgottesdienste und Kirchenkonzerte Emil Frommel - von Karlsruhe zum Kaiser Dieter Weigert Nach dem Krieg ist vor dem Krieg - Prediger an die Front S. 126 Feldpropst Schlegel Feldbischof Dohrmann Das Ende Barbara Kündiger Bildwelten und Klangbilder S. 134 Aus dem Kircheninventar: Malerei und Plastik S. 134 Unverwüstlich - der Taufstein von Andreas Schlüter Heldenverehrung - Gedächtnisbilder für Offiziere des Siebenjährigen Krieges von Christian Bernhard Rode Ein ungeklärter Fall: "Christus am Kreuz" von Karl Wilhelm Wach Ein königlicher Auftrag: "Christus am Ölberg" von Karl Begas Von der Akademie empfohlen: "Christus vor Pilatus" von Wilhelm Hensel "Marmor-Altar unter glänzendem Dache" -der Altar von Friedrich August Stüler Thorwaldsen als Vorbild -"Christus" von Anton von Werner Orgeln - Attraktionen für Auge und Ohr S. 153 Vom gemieteten Positiv zur bescheidenen Werner-Orgel Der bewegte Prospekt - die Röder-Orgel Der Prospekt als Bühne - die Wagner-Orgel Die Konzertorgel - die Sauer-Orgel Exkurs: Röder, Wagner, Sauer in Berlin-Brandenburg Kirche und Personen - skizziert und porträtiert S. 164 "Das ist Keith, den erkenne ich" - Gruftstudien von Adolph Menzel Franz Skarbinas Gruftstudien Im Porträt: Garnisonpfarrer Emil Frommel Dieter Weigert Märker in den Grüften S. 172 Die Herren des Havellandes Drei Ehrungen für einen von Arnim und acht Hektar Bodenreformland für Frau von Stülpnagel Zwei Residenzen Lebus und die Herren an Oder und Spree Das Rittergut Cunersdorf, das KZ Buchenwald und der Abschuss von Orjol Brüder und Vettern in Preußen Die Schulenburgs auf Lieberose Anhang S. 183 Verzeichnis der in den Grüften beigesetzten Personen Personenregister Literatur Nachwort S. 207
Wilhelm Hensel, Studie zum Gemälde "Christus vor Pilatus", 1834 durch König Friedrich Wilhelm III. aufgekauft und in der Berliner Garnisonkirche aufgehängt. Die Studie zeigt Ehefrau Fanny und Sohn Sebastian Hensel. Nächste Stationen der Ausstellung: Berlin-Mitte Boitzenburg/Uckermark Höhepunkt im Jahre 2004 Dienstag, 4. Mai 2004, 18.00 Uhr Feierliche Enthüllung des Gedenkkreuzes für den Schriftsteller, Kgl. Preuß. Hauptmann und Ritters des Ordens Pour le mérite Julius von Voß auf dem Alten Berliner Garnisonfriedhof
Die ständige Ausstellung zur Geschichte des Garnisonfriedhofes und der Berliner Garnisonkirche ist geöffnet: Mittwoch - Sonntag 12-17 Uhr Antiquarische Bücher: Berlin- Archiv, Bde 15 - 20, Archiv-Verlag, je Band 10 Euro ------------- Neueste Publikationen: In der Reihe "Beiträge, Schriften, Mitteilungen" des Fördervereins sind in den letzten Monaten erschienen (Heft 4.-Eur) --------- Im Jahre 2002 wurden Vorträge gehalten zu den Themen - Dr. Dieter Weigert: Heinrich von Kleist und der preußische Generalstabsoffizer Rühle von Lilienstern - Spannungen einer produktiven Freundschaft, Dienstag, d.7. Mai 2002, 18 Uhr, Kulturhaus Mitte, Auguststr. 21 - Dr. Heinrich Lange: "Marmoraltar unter glänzendem Dache" - Friedrich August Stülers Altartisch aus dem Jahre 1854 der Alten Berliner Garnisonkirche gefunden, Dienstag, d. 11 Juni 2002, 18 Uhr, Kulturhaus Mitte, Auguststr. 21 Mittwoch, d. 11. Dezember 2002, Mittwoch, 15. Januar 2003, Mittwoch, 29. Januar 2003 Mittwoch, d. 19. Februar 2003 Text der Lesung auf Anforderung erhältlich (2 Eur plus Versand): Alter Berliner Garnisonfriedhof, Samstag, d. 14. September 2002, 14 Uhr, im Rahmen des 2. Internationalen Literaturfestivals: Heinrich von Kleist - eine Lebensreise mit Briefen, Adolphine von dem Knesebeck - August Otto Rühle von Lilienstern - Friedrich de la Motte Fouqué - Ernst von Pfuel - Karl Varnhagen von Ense u.a. Mittwoch, d. 19. März 2003 Freitag, 29. August und Samstag, 30. August 2003 Programm Freitag, 29. August 2003 Veranstaltungsort: Kulturhaus Mitte, Auguststraße 21, Berlin-Mitte (Nähe Rosenthaler Platz). 17:00 Mitgliederversammlung der Fouqué-Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. Abendveranstaltung 19:30 »Undine« Text und SoundCollage auf Grundlage von Friedrich de la Motte Fouqués »Undine« und Ingeborg Bachmanns »Undine geht« mit der Berliner Schauspielerin Heidi Zengerle als Sprecherin und dem Komponisten und Musiker Michael Schenk
1 Samstag, 30. August 2003 6. Öffentliches Fouqué-Colloquium Veranstaltungsort: Kulturhaus Mitte, Auguststraße 21, Berlin-Mitte (Nähe Rosenthaler Platz). Gäste sind herzlich willkommen. Moderation: Dr. Ulrich Schuch (Mannheim) 09:00 Dr. Dieter Weigert (Berlin) Das Militärische bei den Fouqués der General, die märkischen Nachbarn und der Enkel 10:00 Catharina Hasenclever (Berlin) Die zeichnerischen Literaturadaptionen Friedrich Wilhelms IV. Friedrich de la Motte Fouqué und das »Ritterbild« des preußischen Thronfolgers 11:00 Prof. Dr. Michael Schmidt (Tromsø / Norwegen) Moltke und Fouqué 12.00 bis 14:00 Uhr Mittagspause 14:00 Dr. Wolf Gerhard Schmidt (Saarbrücken) Grundakkord und Kontrapunkt Fouqués Künstlernovelle »Joseph und seine Geige« 15:00 Priv.Doz. Dr. habil. Julia Bertschik (Berlin) »Sinnliche Zeichen« Dichtungssymbolik bei Caroline de la Motte Fouqué 16:00 Dr. Almut-Barbara Renger (Greifswald) Märchen und Mythos bei Caroline de la Motte Fouqué Abendveranstaltung 19:30 Lesung am Grab Friedrich de la Motte Fouqués auf dem Alten Garnisonfriedhof Kleine Rosenthaler Straße Henning Westphal (Kiel und Berlin) liest Heinrich von Kleist: »Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik« (Bei Regen findet die Lesung im Kulturhaus Mitte statt.) Über Änderungen oder Ergänzungen informiert unsere Homepage www.fouque-gesellschaft.de Zu den Abendveranstaltungen »Undine« Die Text und SoundCollage auf Grundlage von Friedrich de la Motte Fouqués »Undine« und Ingeborg Bachmanns »Undine geht« versucht, einen möglichen Weg der eigenen phantasievollen und interpretatorischen Aneignung der mythischen Figur »Undine« zu gehen. Hatte Fouqué, wie Hermann Dorowin in seinem Essay zu Bachmanns »Undine geht« formuliert, mit seiner märchenhaften Erzählung »die romantische Utopie einer harmonischen Vereinigung von Mensch und Natur, von Mann und Frau, von Rationalität und Gefühl, von Prosa und Poesie auf suggestivsymbolische Weise« gestaltet, so hat Bachmann 1961 den »Undine«Stoff weitergeführt und auf ihre, unsere Zeit und Eindrücke neu bezogen, wobei die dahinter sichtbar werdende Weltsicht nicht an Aktualität verloren hat. Für einen Musiker, der Klang im weitesten Sinne als komponierbar betrachtet, sind zudem die einerseits in den Texten vorhandenen auditiven Verweise und Beschreibungen sowie die dramaturgischen Bewegungen und Strukturen von besonderem Interesse. Die zwischen Hörstück und szenischmusikalischer Lesung sich bewegende Produktion wird am 17. August dieses Jahres zum ersten Mal innerhalb der Havelländischen Musikfestspiele in der Dorfkirche zu Nennhausen aufgeführt. Neben der Berliner Schauspielerin Heidi Zengerle als Sprecherin wird der Komponist und Musiker Michael Schenk live agieren. Heinrich von Kleist: »Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik« Friedrich de la Motte Fouqués Eintreten für Heinrich von Kleist ist sicher nur einem kleinen Kreis bekannt. Ohne zum engeren Freundeskreis Kleist zu gehören, trat Fouqué von 1808 bis 1841 in Briefen und Zeitungsartikeln immer wieder für den »edlen Unglücklichen« und für eine Gesamtausgabe seiner Werke ein. Kleists Erzählung »Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik« ist erstmals 1810 in den Berliner Abendblättern gedruckt und für die Ausgabe von 1811 von Kleist nochmals bezüglich der Erzählperspektiven überarbeitet worden. Der Kieler und baldige »Neu-Berliner« Henning Westphal war Schüler von Hans Paetsch und Anne Marcks-Rocke, Meistern der Vorlesekunst. Wie kaum ein anderer versteht es Westphal zum Medium der gelesenen Texte zu werden und deren Stimmungen lebendig werden zu lassen ohne sich über den Text zu erheben. Die eigentümliche Spannung, die dabei entsteht, zieht die Zuhörer schnell in ihren Bann, erst recht, wenn Westphal seinen Lieblingsautor Kleist liest. Diese Spannung wird bei unserer Lesung sicher noch durch den ungewöhnlichen Ort, am Grab Friedrich de la Motte Fouqués auf dem Alten Garnisonfriedhof, verstärkt werden. Die Besucher der Veranstaltung dürfen sich auf ein ganz besonderes ästhetisches Hörerlebnis freuen. Veranstaltungsorte Kulturhaus Mitte Berlin, Auguststrasse 21, 10117 Berlin Fon/Fax: 030- 282 7793 kulturhaus-mitte@web.de http://www.kulturhaus-berlin-mitte.de/ Das Kulturhaus Mitte ist eine Einrichtung des Amtes für Bibliotheken und Kultur Berlin-Mitte. Verkehrsverbindungen: U8 - Rosenthaler Platz oder U8 - Weinmeisterstraße U6 - Oranienburger Tor S-Bahn Hackescher Markt oder S-Bahn Oranienburger Straße Alter Berliner Garnisonfriedhof Der Garnisonfriedhof wird umschlossen durch von der Kleinen Rosenthaler Straße (Eingang), der Linienstraße, http://www.garnisonfriedhof-berlin.de/ Verkehrsverbindungen: S-Bahn Hackescher Markt U8 - Rosenthaler Platz oder Weinmeisterstraße Beide Veranstaltungsorte liegen ca. 10 Fußminuten voneinander entfernt. Bei Regen findet die Lesung im Kulturhaus Mitte statt. Ansprechpartner: Dr. Ulrich Schuch Postfach 120843 D-68059 Mannheim Quadrat M 1, 6 D-68161 Mannheim T+F +49-621-26079 schuch@fouque-gesellschaft.de www.fouque-gesellschaft.de http://www.fouque-gesellschaft.de/festtage.html
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Mitarbeit bei Recherchen und Untersuchungen
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Der Förderverein bietet allen kunstwissenschaftlich,
kultur- und militärgeschichtlich Interessierten eine Vielfalt von
Themen an, die gemeinsam in Arbeitsgruppen oder auch in lockerer Zusammenarbeit
in den nächsten Jahren bearbeitet werden. Ergebnisse der Recherchen
werden publiziert, durch Veranstaltungen und Ausstellungen der Öffentlichkeit
vorgestellt. Gegenwärtig stehen im Mittelpunkt der Arbeit Untersuchungen zur Geschichte der Berliner Garnisonkirche, deren Tag der Einweihung am 1. Januar 2003 sich zum 300. Mal jährt. Gesucht werden Dokumente, Erinnerungen, Hinweise auf die Abrißaktivitäten in den sechziger Jahren. Wer sich an der Sammlung von Material, an der Vorbereitung von Publikationen und Ausstellungen beteiligen möchte, kann sich unter der o.a. Kontaktanschrift melden oder persönlich während der Öffnungszeiten der Ausstellung auf dem Friedhof sehen lassen. |
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Führungen
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Führungen über den Friedhof (Preis pro Person 3.- EUR) werden im Büro oder telonisch bzw. über e-mail vereinbart. Für die Besucher kann Einsicht in Belegungslisten des Friedhofes und der Garnisonkirche gwährt werden. |
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Tag des Offenen Denkmals
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Ausstellungen
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Der Förderverein betreut in Zusammenarbeit mit
dem "Verein zur Vorbereitung einer Stiftung Scheunenviertel Berlin
e.V." und der Robert Bosch Stiftung Stuttgart eine ständige
Ausstellung zur Geschichte des Friedhofs, der Gemeinde und der Kirche
der Berliner Garnison. Die Ausstellung befindet sich im Gebäude auf
dem Friedhof. |
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Publikationen
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In der Reihe "Beiträge, Schriften, Mitteilungen"
des Fördervereins sind bisher folgende Hefte erschienen: |
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Nr. 12 F.A. Strauß "Übersicht über die
Geschichte der Garnisonkirche", 1862, (Nachdruck) Die Hefte sind gegen eine Schutzgebühr von 4.- EUR in den Ausstellungsräumen des "Fördervereins Alter Berliner Garnisonfriedhof e.V.", Kleine Rosenthaler Straße 3, 10119 Berlin, erhältlich oder über Post, Telefon oder e-mail zu bestellen. |
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Folgende größere Publikationen sind seit
1995 durch den Verein herausgegeben worden:
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"Frei und Einig! Porträts aus der Revolution
von 1848" (Haude & Spener Berlin 1998), entstanden dank der Förderung
durch die Robert Bosch Stiftung Stuttgart, |
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sowie Dieter Weigert: "Der Hackesche Markt. Kulturgeschichte eines Berliner Platzes" (Haude & Spener Berlin 1997) |
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