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DIE KUNSTHISTORISCH BEDEUTENDEN GRABMALE DES ALTEN GARNISONFRIEDHOFS |
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BERLIN UND SEINE FRIEDHÖFE
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Die Stadt Berlin verfügt über einen Reichtum an historischen Zeugnissen einer jahrhundertealten Sepulkralkultur wie kaum eine andere Weltmetropole. Weit über 100 Begräbnisplätze lassen sich im Stadtraum und im nahen Umland finden. Die Friedhöfe vor dem Halleschen Tor (angelegt vor 1735) und an der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg (ab 1820) gehören ebenso dazu wie Friedhöfe an der Chausseestraße (ab 1777), vor dem Königstor (ab 1802), die vier Friedhöfe der Jüdischen Gemeinde (ab 1672), der muslimische Friedhof (erstmals nach 1798/1866) und die großen Waldfriedhöfe in Stahnsdorf und Ahrensfelde (ab 1908/09). Geschaffen für die Verstorbenen durch die Lebenden, sind die Berliner Totenäcker das Spiegelbild der Stadt und ihrer Bewohner geworden. Dieses Spiegelbild ist facettenreicher und im besten Sinne uneinheitlicher, als es viele prunkvolle Nekropole anderer Weltstädte bieten können. Während sich die Stadt und ihre Bewohner in ständiger Veränderung |
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befinden, haben sich die Friedhöfe zu "pièces
de resistance" entwickelt, einer "Geschichtslandschaft" voller Überraschungen,
in der historische Zeugnisse nicht so grundmauertief beseitigt werden,
wie es außerhalb der Friedhofsmauern in immer kürzeren Zeitabständen
geschieht. Sie bieten Geschichte sozusagen von ganz unten, aber eben auch
Geschichte zum Überdenken und Anfassen. Hier sind sie versammelt,
die bedeutenden und unbedeutenden Geister, die - im Guten wie im Bösen
- die Geschicke der Stadt geprägt oder zumindest - als unbesoldete
Statisten - mit Leben erfüllt haben. Kein besserer Ort, um in Ruhe
Zwiesprache zu halten mit denen, "die vor uns gewesen sind". |
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| Die Grabdenkmäler auf dem alten Offiziersfriedhof | ||
| Die Bildsprache der Grabdenkmäler | ||
| Klassizismus | ||
| Neugotik | ||
| Grabzeichen des Romantischen Klassizismus | ||
| Die Grabmäler des Historismus und der Reformkunst | ||
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